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Cyberkriminelle hacken Gefrierschränke von Schweizer Metzgerei

Die neuesten Meldungen aus der Schweiz.

05.11.2026, 12.39 Uhr

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Aktualisiert


Simon Tanner/NZZ

Cyberkriminelle hacken Gefrierschränke von Schweizer Metzgerei – Filiale vorübergehend geschlossen

boh. In den letzten Wochen haben Hacker die Kühlanlagen vieler Supermärkte in Frankreich und anderen europäischen Ländern gehackt. Die Cyberkriminellen verschafften sich aus der Ferne Zugriff auf die Software der Gefriertruhen und stellten die Temperaturen hoch, so dass viele Lebensmittel verdarben. Nun ist auch in der Schweiz ein solcher Fall bekannt geworden.

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Die Metzgerei-Kette «Lüthi's Fleischwaren» meldet auf ihrer Website, dass eine Filiale in Köniz im Kanton Bern vorübergehend geschlossen habe. Sie sei Opfer eines «gezielten Cyberangriffs» geworden. Hacker haben laut Angaben des Unternehmens die elektronische Steuerung der Kühl- und Tiefkühlanlagen manipuliert. «Dadurch kam es zu erheblichen Temperaturabweichen», heisst es auf der Website.

Die Kühlanlagen seien umgehend vom Internet getrennt worden. Die Wiedereröffnung der Filiale in Köniz sei auf den 20. November geplant.

Der Bundesrat erhöht die Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge

lip. Guthaben bei der Pensionskasse werden ab dem neuen Jahr deutlich stärker verzinst als bisher. Der Bundesrat hebt den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge ab Januar 2027 von bisher 1,25 auf 2 Prozent an, wie er am Mittwoch (4. 11.) bekanntgab.

Die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen sei sehr solide, begründet der Bundesrat den Schritt. Das erlaube eine deutliche Anhebung des Mindestzinssatzes, die einen Ausgleich für die insgesamt höhere Inflation seit 2022 schaffe.

Mit dem Mindestzinssatz wird bestimmt, wie stark das Vorsorgeguthaben der Versicherten im Obligatorium der beruflichen Vorsorge mindestens verzinst werden muss.

Der appenzell-innerrhodische Ständerat Daniel Fässler tritt 2027 nicht wieder zur Wahl an.

Der appenzell-innerrhodische Ständerat Daniel Fässler tritt 2027 nicht wieder zur Wahl an.

Benjamin Manser

Mitte-Ständerat Daniel Fässler tritt nicht zur Wiederwahl an

lip. Der Mitte-Ständerat Daniel Fässler beendet seine Karriere in Bundesbern. Der Innerrhoder werde 2027 nicht mehr zur Wiederwahl antreten, berichtet das «Regionaljournal Ostschweiz» von SRF. Der 66-Jährige hat gemäss Medienberichten seine Kantonalpartei an deren Hauptversammlung am Dienstagabend (3. 11.) informiert.

Fässler vertritt den Kanton Appenzell Innerrhoden seit 2019 in der kleinen Kammer. Zuvor sass er acht Jahre lang im Nationalrat. Seine Nachfolge wird an der Landsgemeinde nächsten April bestimmt.

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Source: Neue Zürcher Zeitung

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