Meldungen Polizei
«Blindwütige Sachbeschädigung»: Vandalen springen in Küsnacht auf Auto herum
Die neuesten Polizeimeldungen aus der Schweiz.
02.11.2026, 12.19 Uhr
10 Leseminuten
AktualisiertKurzmeldungen Polizei
Simon Tanner / NZZ
«Blindwütige Sachbeschädigung»: Vandalen springen in Küsnacht auf Auto herum
bai. In der Nacht auf Sonntag haben Vandalen in Küsnacht das Auto einer jungen Frau beschädigt. Wie die Kantonspolizei Zürich in einem Communiqué vom Sonntagabend schreibt, wollte eine junge Autofahrerin um Mitternacht Personen von einer Halloween-Party abholen.
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Beim Verlassen der Örtlichkeit fuhr sie an einer Gruppe von über 50 Jugendlichen vorbei. Plötzlich fingen mehrere unbekannte Personen an, auf das Fahrzeug einzuschlagen und einzutreten.
Zudem kletterten mehrere Personen auf das Auto und trampelten auf dem Fahrzeugdach herum, wodurch dieses erheblich beschädigt wurde. Die betroffene Autofahrerin verständigte umgehend die Polizei. Die Kantonspolizei Zürich habe die Ermittlungen aufgenommen, wie es heisst.
Die Kantonspolizei sucht Personen, die den Vorfall an der Schmalzgruebstrasse beobachtet haben und Angaben zur Täterschaft machen können. Sie werden gebeten, sich unter Telefon 058 648 48 48 zu melden.
Mann stirbt durch Stromschlag am Bahnhof Cham
boh. Beim Bahnhof Cham im Kanton Zug ist am Sonntagmorgen (1. 11.) ein 59-jähriger Mann durch einen Stromschlag ums Leben gekommen, wie die Polizei mitteilt. Der Mann habe sich in einer umzäunten Trafostation der SBB befunden.
Aufgrund der Stromschlaggefahr war es den Einsatzkräften zunächst nicht möglich, zu dem Mann in die umzäunte Anlage vorzudringen. Um eine sichere Bergung zu gewährleisten, musste die Anlage durch Spezialisten der SBB stromlos geschaltet werden. Aus Sicherheitsgründen musste dabei auch die Stromversorgung des Bahnhofs Cham für den Zugverkehr während rund 50 Minuten unterbrochen werden. Dies führte für mehrere Stunden zu erheblichen Einschränkungen und Verspätungen im Bahnverkehr.
Der Hergang des tödlichen Vorfalls ist zurzeit nicht vollständig geklärt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Ein Fahrer schläft am Steuer ein – mehrere Autounfälle an Halloween
boh. In der Schweiz haben sich über Halloween diverse Autounfälle ereignet. Im Aargau ist ein 22-jähriger Autofahrer am Sonntagmorgen (1. 11.) in Frick gegen einen Baum geprallt, wie die Aargauer Polizei berichtet. Der Mann blieb unverletzt.
In Frick im Kanton Aargau schlief ein junger Autofahrer laut Kantonspolizei mitten auf der Hauptstrasse am Steuer ein.
Kantonspolizei Aargau.
Der Unfall ereignete sich laut der Polizei kurz nach 7 Uhr, auf der Hauptstrasse in Frick. Der Autofahrer sei mit seinem Mercedes-Benz in Richtung Dorfzentrum unterwegs gewesen. Während der Fahrt nickte der Lenker mutmasslich am Steuer ein, woraufhin er rechts von der Fahrbahn abkam und heftig gegen einen Baum prallte. Der Lenker blieb unverletzt. Am Fahrzeug sowie am Baum entstand grosser Sachschaden.
Ebenfalls im Aargau ist ein junger Autofahrer am Sonntagmorgen in Othmarsingen in einem Graben gelandet. Der 26-Jährige hatte um 3 Uhr früh versucht, sein Auto zu wenden, wie die Polizei in einer Mitteilung schreibt. Dazu befuhr er das angrenzende Wiesland am Ende der Quartierstrasse und blieb schliesslich in einem Graben stecken. Er sei alkoholisiert unterwegs gewesen. Beim Aufprall stiess der Lenker seinen Kopf an und zog sich leichte Verletzungen zu. Er wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
In Othmarsingen im Aargau landete ein Autofahrer laut Polizei alkoholisiert in einem Graben.
Kantonspolizei Aargau
Die Polizei hat beiden Fahrern den Führerausweis entzogen. Gegen den Verunfallten in Frick hat die Polizei zudem Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet.
Auch im Thurgau hat die Polizei an Halloween mehreren Personen den Führerschein entzogen, weil sie alkoholisiert Auto fuhren. Am frühen Sonntagmorgen kurz nach 3 Uhr habe etwa ein Autofahrer in Roggwil die Mittelinsel eines Fussgängerstreifens überfahren. Dabei sei er mit dem Inselschutzpfosten und einem Verkehrsschild kollidiert. Der 63-jährige Schweizer sei unverletzt geblieben.
In Bern lieferte sich am Samstagabend ein Mann eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Der 51-Jährige sei vor einer Polizeikontrolle geflüchtet und raste mit massiv überhöhter Geschwindigkeit durch mehrere Ortschaften von Bützberg bis nach Hellsau.
Ausschreitungen bei Halloween-Party in Bern – Polizei setzt Gummischrot ein
boh. In Bern ist am Samstagabend zu Ausschreitungen bei einer Halloween-Party gekommen. Kurz nach 11 Uhr ging bei der Kantonspolizei eine entsprechende Meldung ein. Die Einsatzkräfte trafen vor Ort in Bümplitz-Oberbottingen auf eine grössere Gruppe von Personen, mehrheitlich Jugendliche.
Die Jugendlichen warfen laut einer Medienmitteilung der Polizei unter anderem mit Flaschen und traten gegen die Eingangstür sowie die Fassade eines Gebäudes, in dem eine Halloween-Party stattfand. Die Eingangstür des Gebäudes war verschlossen, so dass die Randalierer nicht hinein gelangen konnten.
Als ein Polizist die Randalierer mit dem Zuruf «Stopp, Polizei!» zum Anhalten aufforderte, seien sie in seine Richtung gerannt, wie es in der Medienmitteilung heisst. Einzelne Krawallanten sollen dabei Flaschen in den Händen gehalten haben. In der Folge hat die Polizei Gummischrot eingesetzt. Anschliessend flüchteten die Randalierer in verschiedene Richtungen. Gemäss derzeitigem Kenntnisstand wurden keine Personen verletzt. Eine Person wurde wegen des Verdachts auf Hinderung einer Amtshandlung angezeigt.
Stromausfall im Aargau
lia. In Teilen von Brugg im Kanton Aargau ist am Sonntagabend (1. 11.) zeitweise der Strom ausgefallen. Laut dem örtlichen Stromanbieter IBB waren das linke Aareufer, das Gebiet Lauffohr und Teile von Umiken betroffen. Die Warn-App Swiss Alert wies die Bevölkerung darauf hin, dass auch Telefonie und Datendienste vom Stromausfall beeinträchtigt sein könnten, und forderte sie dazu auf, keine Lifte zu benutzen sowie alle netzbetriebenen Geräte auszuschalten. Nach wenigen Stunden war der Unterbruch zu Ende.
Sachbeschädigungen und gestörte Halloween-Partys
hub. Die Polizei im Kanton Zürich hatte am Samstagabend (31. 10.) nicht nur wegen der angekündigten Krawalle an der Zürcher Langstrasse alle Hände voll zu tun. In der gleichen Nacht feierten Jugendliche auch Halloween und überschritten dabei zum Teil die Grenze des Erlaubten. Die Kantonspolizei musste vor diesem Hintergrund um 22 Uhr gegen achtzig Polizeieinsätze gleichzeitig koordinieren, wie sie mitteilt.
Besonders aufgefallen sei der Umstand, dass Halloween-Partys in verschiedenen Bezirken von Fremden gestört worden seien. In Küsnacht und Meilen seien Jugendliche von Unbekannten mit Böllern, Schlagringen und Pfefferspray bedroht und zur Herausgabe eines Portemonnaies, einer Uhr und von Jacken gezwungen worden.
Die Stadt- und die Kantonspolizei kamen zusammen auf fast 200 Einsätze wegen Halloween. Dabei ging es um Sachbeschädigungen, Böller, kleinere Brände und tätliche Auseinandersetzungen. In der Stadt wurden etwa die Scheibe einer Tramhaltestelle beschädigt, ein Briefkasten gesprengt und ein Abfallcontainer angezündet.
Parallel dazu sah sich die Kantonspolizei nach einem Eishockeyspiel auch noch mit gewaltbereiten Anhängern des ZSC konfrontiert. Diese hätten die Ordnungskräfte mit Feuerwerk, Raketen und Böllern angegriffen. Ein Polizist sei dadurch leicht verletzt worden. Die Polizei habe auch Gummischrot eingesetzt.
Versuchter Einbruch in Waffengeschäft: Polizei verhaftet in Höri drei Franzosen
lip. Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Samstagmorgen (31. 10.) in Höri drei Männer festgenommen, die versucht hatten, in ein Waffengeschäft einzubrechen. Kurz nach 4 Uhr 30 meldete eine Person verdächtige Wahrnehmungen im Umfeld einer Gewerbeliegenschaft. Vor Ort stellte die Polizei Einbruchspuren an einem Waffengeschäft fest.
Kurz darauf hätten zwei Männer die Flucht ergriffen, teilt die Kantonspolizei mit. Einer wurde von einem Polizisten zu Fuss eingeholt und festgenommen. Dem zweiten gelang vorerst die Flucht, doch nicht lange: Die Polizisten entdeckten ein abgestelltes Auto mit französischen Kontrollschildern – und darin den gesuchten Mann. Ein Diensthund nahm die Fährte eines flüchtigen dritten Mannes auf. Er versteckte sich unweit des Tatorts und wurde ebenfalls festgenommen.
Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich laut der Polizei um einen 21-jährigen sowie zwei 23-jährige Franzosen. Gemäss dem aktuellen Ermittlungsstand konnte das Trio kein Deliktsgut erbeuten. Das mutmasslich von ihnen verwendete Fahrzeug sei im Februar im Kanton Bern gestohlen worden.
Aargauer Kantonspolizei verhaftet Tatverdächtigen nach Fund von Leichenteilen im Rhein
lia. Nachdem am Sonntag am Rheinufer im aargauischen Stein Leichenteile aufgefunden worden waren, hat die Aargauer Kantonspolizei einen Tatverdächtigen verhaftet. Dies teilten die Polizei und die Staatsanwaltschaft am Freitag (30. 10.) mit. Der 43-jährige Mann aus Bangladesh sei bei einer Durchsuchung der Asylunterkunft in der Nähe des Tatorts festgenommen worden. Das Todesopfer, ein 33-jähriger Mann aus Burundi, war ebenfalls in diesem Asylheim wohnhaft und hat laut Angaben der Staatsanwaltschaft mit dem Tatverdächtigen ein Zimmer geteilt.
Der genaue Tathergang sowie die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Untersuchung. Bisher hätten die Ermittlungen keine Hinweise auf ein politisch oder religiös motiviertes Tötungsdelikt hervorgebracht, schreibt die Staatsanwaltschaft. Der Tatverdächtige habe «psychische Auffälligkeiten» gezeigt.
Laut Angaben der Polizei war der Mann am Samstag vermisst gemeldet worden. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen eines Tötungsdelikts eröffnet.
Fussgängerin in Zürich von Tram erfasst – tödlich verletzt
ehj. Am Donnerstag (29. 10.) ist in der Stadt Zürich eine Fussgängerin nach einem Unfall mit einem Tram verstorben, wie die Stadtpolizei mitteilt. Laut der Mitteilung hat das Tram am Morgen im Kreis 7 die Fussgängerin erfasst. Die Frau erlag ihren Verletzungen noch an der Unfallstelle.
Laut ersten Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich fuhr das Cobra-Tram der Linie 8 kurz nach 8 Uhr auf der Gloriastrasse in Richtung Zoo. Die Frau habe die Tramgeleise vor der Tramhaltestelle Platte überquert und sei vom heranfahrenden Tram erfasst und unter dem Zugfahrzeug eingeklemmt worden.
Die Identität des Todesopfers steht laut Polizeiangaben noch nicht fest. Der genaue Unfallhergang werde nun durch die Staatsanwaltschaft und die Stadtpolizei untersucht. Zudem seien Spezialisten des Unfalltechnischen Dienstes sowie des Forensischen Instituts an den Unfallort ausgerückt. Für Personen, die den Unfall beobachtet hätten, sei ein Care-Team aufgeboten worden.
Diebe bestehlen Konzertbesucher im Hallenstadion und werden verhaftet
fpr. Gelegenheit macht Diebe. Dieses Sprichwort hat sich kürzlich an einem Konzert im Zürcher Hallenstadion bewahrheitet. Wie die Kantonspolizei Zürich am Mittwoch (28. 10.) in einer Mitteilung schreibt, wurden am Montagabend vier Männer verhaftet, die während eines Konzerts tanzende Besucher bestohlen hatten.
Fahnder der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Zürich hätten beobachtet, wie sich die Männer unter die Konzertbesucher gemischt hätten, um sich ihnen zu nähern und schliesslich Halsketten zu entwenden, heisst es weiter in der Mitteilung. Die Polizisten konnten die Männer während des Konzerts sowie danach im und vor dem Hallenstadion festnehmen. Bei der anschliessenden Kontrolle stellten die Ermittler mehrere gestohlene Halsketten und einen Pfefferspray sicher.
Die vier Verhafteten – zwei Marokkaner im Alter von 25 und 29 sowie zwei Italiener im Alter von 26 und 22 Jahren – wurden nach der polizeilichen Befragung der Staatsanwaltschaft zugeführt.
Die entdeckten Leichenteile im aargauischen Stein sind identifiziert worden
lia. / (dpa) Nach dem Fund von Leichenteilen am Sonntagmorgen (25. 10.) in der Schweiz ist das Opfer identifiziert. Es handle sich um einen Mann, der seit einigen Tagen in einem Asylheim nahe dem Fundort vermisst worden sei, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Aargau. Nähere Einzelheiten zur Identität würden aus Gründen der Pietät und aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht mitgeteilt. Die Staatsanwaltschaft untersuche in diesem Tötungsdelikt Spuren, die zu dem oder den Tätern führen könnten.
Die Kantonspolizei Aargau geht nach ersten Erkenntnissen von einem Tötungsdelikt aus. Zum Fund kam es am Sonntag, als drei Männer am Rheinufer in Stein einen Sack im Wasser entdeckten, wie die Polizei berichtet. Die Männer hätten den Sack an Land gezogen und darin ein menschliches Bein gefunden. Die Männer hätten daraufhin die Polizei verständigt. Bei der anschliessenden Suchaktion wurden weitere Säcke mit Teilen der Leiche gefunden. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Auto fährt rückwärts in ein Geschäft in Sursee – eine Person verletzt
glu. Am Donnerstagabend ist ein Auto in Sursee in Luzern rückwärts in einen Laden gefahren. Das schreibt die Luzerner Polizei am Freitag (23. 10.) in einer Medienmitteilung. Der Lenker war laut den Angaben fünfzehn Jahre alt. Er verwechselte mutmasslich das Gaspedal mit dem Bremspedal und hat «unkontrolliert» die Schaufensterscheibe durchbrochen.
Zum Unfallhergang schreibt die Luzerner Polizei: Ein Mann habe sein Auto auf einem Parkplatz abgestellt. Als er später wieder einsteigen wollte, habe ihm ein zu nah parkierter Lieferwagen den Weg versperrt. Schliesslich habe sein 15-jähriger Sohn am Steuer versucht, das Auto etwas rückwärts zu bewegen, und mutmasslich die Pedalen verwechselt.
Laut der Mitteilung wurde der Vater mit Verletzungen ins Spital gebracht. Im Geschäft sei niemand verletzt worden.
Bei einem Unfall mit einem Geisterfahrer im Tessin wurden drei Personen verletzt
glu. Im Valle Leventina im Kanton Tessin ist es am Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall zwischen Polizisten und einem Geisterfahrer gekommen. Das meldet die Kantonspolizei Tessin in einer Mitteilung vom Freitag (23. 10.). Kurz vor 21.30 Uhr hätten mehrere Verkehrsteilnehmer ein Fahrzeug gemeldet. Laut Angaben der Polizei überholte das Fahrzeug auf dem Pannenstreifen und behinderte den Verkehr auf der Autobahn. Beim Eintreffen der Polizei habe der Fahrer versucht zu flüchten. Kurz vor dem Gotthardtunnel wendete der Fahrer und fuhr laut der Polizei etwa zehn Kilometer als Geisterfahrer in die falsche Richtung.
Schliesslich wendete der Flüchtende erneut, durchbrach eine Strassensperre und kollidierte frontal mit der Polizei. Laut der Mitteilung handelte es sich bei dem Geisterfahrer um einen 58-Jährigen aus dem Kanton Zürich. Zwei Polizisten wurden bei der Kollision nach ersten Erkenntnissen «mit einer gewissen Schwere» verletzt. Auch der Fahrer erlitt mittelschwere Verletzungen. Sie wurden zur Behandlung in ein Spital gebracht.
Raubüberfall in Embrach – Polizei mit Helikopter vor Ort
boh. Ein unbekannter Mann hat am Donnerstagmittag (22. 10.) in Embrach im Kanton Zürich ein Lebensmittelgeschäft überfallen und Bargeld erbeutet. Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter laufe, schreibt die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung.
Gegen 13 Uhr habe sich ein Mann durch den Hintereingang Zutritt zu den Büroräumen eines Lebensmittelgeschäfts im Zentrum von Embrach verschafft. Dort habe er einen Angestellten mit vorgehaltener Faustfeuerwaffe bedroht und ihn zur Herausgabe von Bargeld gezwungen. Der unbekannte Täter erbeutete laut der Kantonspolizei mehrere tausend Franken und flüchtete. Verletzt wurde niemand.
Bei der sofort eingeleiteten Fahndung nach dem Täter war der Polizeihelikopter der Kantonspolizei Zürich im Einsatz, wie es in der Mitteilung heisst. Die Fahndung sei bislang ergebnislos und laufe weiter. Am Tatort hätten Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich Spuren gesichert. Wer vor oder nach der Tat in der Umgebung von Embrach etwas Verdächtiges beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich (Telefon: 058 648 48 48) zu melden.
Vermummter wirft Molotowcocktail über Perron in Oerlikon – und wird gefasst
inn. Am Dienstag (20. 10.) hat ein vermummter Mann im Bahnhof Oerlikon einen Molotowcocktail über ein Perron von sich geschleudert. Laut der Stadtpolizei zerbrach die mit Flüssigkeit gefüllte Glasflasche an einem Treppenaufgang und fing Feuer. Anschliessend sei der Mann in Richtung des nahe gelegenen ABB-Areals geflüchtet, heisst es in der Mitteilung. Passanten hätten den mutmasslichen Täter aufgehalten. Die Einsatzkräfte nahmen den 33-jährigen Schweizer fest. Das Motiv der Tat sei noch unklar. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand. Der Bahnbetrieb lief ohne Unterbrechung weiter. Die Stadtpolizei sucht nach Zeugen des Zwischenfalls.
Source: Neue Zürcher Zeitung
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