Der Aargauer verliert im Viertelfinal gegen Jiri Lehecka. Der Tscheche hatte bereits Stan Wawrinka bezwungen.

30.10.2026, 19.54 Uhr

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Mit der Wildcard bis ins Viertelfinal: Jérôme Kym kann trotz Niederlage zufrieden auf die Swiss Indoors zurückblicken.

Mit der Wildcard bis ins Viertelfinal: Jérôme Kym kann trotz Niederlage zufrieden auf die Swiss Indoors zurückblicken.

Georgios Kefalas / Keystone

(sda) Mit Jérôme Kym scheitert an den Swiss Indoors in Basel auch der letzte Schweizer. Der Aargauer verliert im Viertelfinal gegen den Wawrinka-Bezwinger Jiri Lehecka 4:6, 2:6.

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Kym, die Nummer 222 der Welt und dank einer Wildcard dabei, hält über weite Strecken gut mit, der Weltranglisten-21. aus Tschechien ist aber in den entscheidenden Momenten etwas abgeklärter und konstanter. Im ersten Satz kann Kym eine Breakchance zum 3:1 nicht nutzen und gibt gleich darauf seinen Aufschlag nach 40:0-Führung ab. Auch im letzten Game bietet sich dem 23-jährigen Fricktaler noch einmal eine Möglichkeit, auf 5:5 zu stellen.

Er schafft auch im zweiten Satz kein Break gegen den sehr solide auftretenden Tschechen, der in der Startrunde die Karriere von Stan Wawrinka beendet hatte. Stattdessen schlägt Lehecka zum 2:3 und dann gleich noch einmal zum 2:5 eiskalt zu. Danach gibt es für Kym, der als erster Schweizer seit Dominic Stricker vor drei Jahren die Viertelfinals der Swiss Indoors erreicht hatte, kein Zurück mehr. Nach 1 Stunden 25 Minuten ist sein Abenteuer in Basel für dieses Jahr zu Ende.

Dennoch darf Kym sehr zufrieden sein. Er hatte auf ATP-Stufe zuvor erst einmal einen Viertelfinal erreicht, vor eineinhalb Jahren in Gstaad. In der Weltrangliste wird er rund 60 Positionen gutmachen.

Source: Neue Zürcher Zeitung

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