Champions League: Manchester United dreht Partie gegen Roma, Bayern und Inter siegen in der Fremde
In der vierten Runde der Champions-League-Ligaphase siegen die Favoriten.
03.11.2026, 23.10 Uhr
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PSG gewinnt gegen Villarreal mit 6:0.
Alberto Saiz/keystone-sda.ch
(sda) In den Dienstagsspielen der 4. Runde der Champions-League-Ligaphase geben sich die Favoriten keine Blösse. Titelverteidiger Paris Saint-Germain, der FC Barcelona, Inter Mailand und Bayern München feiern teils deutliche Siege.
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Viel Spektakel war im Vorfeld des Spitzenspiels zwischen dem FC Barcelona und Aston Villa erwartet worden. Dieses ging jedoch fast ausschliesslich von den Katalanen aus, die Johan Manzambi und dessen Teamkollegen mit 3:0 besiegten und sich so zumindest teilweise für die Niederlage gegen Paris Saint-Germain rehabilitierten.
Der Titelverteidiger aus der französischen Hauptstadt ist weiterhin makellos unterwegs. Er überrollte Villarreal und feierte beim 6:0 den vierten Sieg im vierten Spiel. Bereits nach siebzehn Minuten stand es 4:0 für die Gäste.
Bayern und Inter siegen in der Fremde
Nach zuletzt zwei Unentschieden in der Königsklasse fanden die personell angeschlagenen Bayern in Madrid auf die Siegerstrasse zurück. Ohne Trainer Vincent Kompany und die verletzten Serge Gnabry und Ismael Saibari setzten sich die Münchner bei Atlético souverän mit 2:0 durch. Lennart Karl und Konrad Laimer machten in der zweiten Halbzeit den Unterschied zugunsten der Gäste.
Einen wichtigen Sieg feierte Manuel Akanji mit Inter Mailand. Der italienische Meister, der mit zwei Niederlagen in die Kampagne gestartet war, gewann in Rotterdam bei Feyenoord 3:0.
Zweimal doppelter Innenpfosten
Einen unerfreulichen Abend erlebte der VfB Stuttgart, dessen Ungeschlagenheit in Istanbul endete, wobei die 0:2-Niederlage gegen Galatasaray alles andere als zwingend war. Doch während das Heimteam Effizienz an den Tag legte, ging diese den Schwaben, bei denen Luca Jaquez Ersatz war, ab. Sinnbildlich traf Jamie Leweling aus bester Position erst den linken Innenpfosten, von wo aus der Ball an den anderen Innenpfosten und dann zurück ins Spielfeld kullerte.
Gleiches widerfuhr Manchester United im Spiel gegen die AS Roma, als Bryan Mbeumo nur Sekunden nach dem Anschlusstreffer den Ausgleich verpasste. Doch die Engländer, bei denen Trainer Michael Carrick bereits angezählt ist, drehten die Partie durch zwei Treffer von Matheus Cunha in der Schlussphase, siegten 3:2 und machten einen ersten Schritt aus der Krise.
Source: Neue Zürcher Zeitung
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