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Zum ersten Mal seit dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 wählt Israel ein neues Parlament. 7,3 Millionen Wahlberechtigte können ihre Stimme für die 120 Abgeordneten der Knesset abgeben. Für viele Israelis geht es um eine Schicksalswahl für die Zukunft des Landes.
Bildredaktion NZZ
27.10.2026, 17.33 Uhr
2 Leseminuten
Schicksalswahl für das Land: Israel wählt ein neues Parlament, alle israelischen Staatsbürger ab achtzehn Jahren sind wahlberechtigt.
Oded Balilty / AP
Die Sicherheitsvorkehrungen wurden vor den Wahlen verschärft. Israelische Siedler und Grenzpolizisten stehen in Hebron im Westjordanland vor einem Wahllokal.
Leo Correa / AP
Ein Fussgänger geht am Freitag (23. 10.) an einer Wahlwerbung vorbei, auf der der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu (links) und sein Hauptkonkurrent, der Oppositionskandidat Gadi Eisenkot, zu sehen sind.
David Goldman / AP
«I vote for Bibi»: Eine Anhängerin skandiert am Wahltag auf einem Markt in Tel Aviv Parolen für Premierminister Benjamin Netanyahu.
Baz Ratner / AP
Ein Mann bringt vor der Eröffnung eines Wahllokals in Tel Aviv fussabdruckförmige Wahlplakate der Yashar-Partei auf dem Bürgersteig an.
David Goldman / AP
Kinder begleiten eine israelische Mutter, die in Jerusalem in einem Wahllokal wählen geht.
Ronen Zvulun / Reuters
Ultraorthodoxe jüdische Männer beobachten, wie ihr Rabbiner am Dienstag (27. 10.) in einer als Wahllokal dienenden Schule in Bnei-Brak seine Stimme abgibt.
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Hoffnungsträger der Netanyahu-Gegner: Der ehemalige israelische Militärchef Gadi Eisenkot verlässt nach der Stimmabgabe das Wahllokal in Herzliya.
Shir Torem / Reuters
Auf einem Wahlplakat der Likud-Partei in Bnei-Brak sind der der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sowie die Vorsitzenden der Oppositionsparteien zu sehen.
Oded Balilty / AP
Premierminister Benjamin Netanyahu tritt nach seiner Stimmabgabe in einem Wahllokal in Jerusalem vor die Medien.
Jewel Samad / AP
Ultraorthodoxe jüdische Männer arbeiten während der israelischen Parlamentswahlen in der Parteizentrale der «United Torah Judaism» in Jerusalem.
Ohad Zwigenberg / AP
Auch im Spital wird gewählt: Ein Patient im Rollstuhl gibt im Rambam-Krankenhaus in Haifa seine Stimme ab.
Baz Ratner / AP
Eine Frau legt am 27. Oktober in der arabischen Stadt Umm al-Fahm im Norden Israels ihren Stimmzettel in die Wahlurne.
Ammar Awad / REUTERS
Ein Plakat in Tel Aviv zeigt Yair Golan (links), den Vorsitzenden der Partei «Die Demokraten», und den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu.
Abir Sultan / EPA
In Hebron im Westjordanland stehen am 27. Oktober die Einwohner vor einem Wahllokal an, um ihre Stimme abzugeben.
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An einer Hauptstrasse am Eingang zur jüdischen Siedlung Yitzhar im besetzten Westjordanland sind Wahlplakate von Itamar Ben Gvir, dem israelischen Minister für nationale Sicherheit und Vorsitzenden der Partei «Oztma Yehudit», zu sehen.
Amir Levy / Getty Images Europe
Itamar Ben Gvir und seine Frau Ayala geben am 27. Oktober in einem Wahllokal in Kiryat Arba im Westjordanland ihre Stimmen ab.
Erik Marmor / Getty Images Europe
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Source: Neue Zürcher Zeitung · Fotografinnen und Fotografen
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