20. Staffel «Landfrauenküche» So unterschiedlich dekorieren die Landfrauen ihre Esszimmer
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In der 20. Staffel «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche» öffnen sieben Landfrauen aus allen Regionen ihre Türen – sie alle möchten den grössten Kochwettbewerb der Schweiz gewinnen. Was auf die Teller kommt, bleibt vorerst ein Geheimnis. Wie die Gastgeberinnen ihre Tische und Esszimmer in Szene setzen, lässt sich bereits jetzt bestaunen.
Fernab der Küche
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Bild 1 von 10. Den Auftakt der 20. Staffel macht Claudia Kilchmann (39) vom Hof Sackweid in Obernau LU. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 10. Als Esszimmer wählt sie die alte Scheune – hier hat sie einst ihren Mann Ruedi geheiratet. Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 10. Mit frischem Heu macht sie den grossen Raum kleiner, dazu dekoriert sie ihn mit Holzrahmen auf dem ihr Menü steht. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 10. Als Tochter des Muotathaler Wetterschmöckers Kari Hediger ist Sonja Rutz (46) den Traditionen und der Natur ihrer Heimat eng verbunden. Auch für ihr Landfrauenküche-Menü führt sie ein Weg auf die Alp zu ihrem Vater. Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 10. Für das grosse Essen richtet Sonja ihr Hoflädeli der Seebodenalp in Küssnacht am Rigi SZ ein. Bildquelle: SRF.
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Bild 6 von 10. Ihr Mann Hanspeter und ihr Sohn bedienen die Landfrauen im geschmückten Hoflädeli. Bildquelle: SRF.
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Bild 7 von 10. Auch Kandidatin Mirjam Leuenberger (41) tischt nicht im Wohnzimmer auf. Auf dem Hof Aerntholden in Gelterkinden BL führt sie eine Einkehr-Beiz – und verwandelt sie für den Abend in ein Esszimmer. Bildquelle: SRF.
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Bild 8 von 10. An der hinteren Steinwand serviert sie ihr Drei-Gänge-Menü. Bildquelle: SRF.
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Bild 9 von 10. Über einen roten Teppich gelangen die Landfrauen ins neue Esszimmer. Bildquelle: SRF.
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Bild 10 von 10. Mit einer Trennwand verkleinert sie die Beiz – so entsteht ein heimeliges Esszimmer. Bildquelle: SRF.
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Bewertet wird jede Gastgeberin von den sechs anderen Landfrauen: Sie vergeben Punkte für Geschmack, Regionalität und Saisonalität, Präsentation und Kreativität des Drei-Gänge-Menüs. Wer die meisten Punkte holt und zur «Landfrau 2026» gekürt wird, zeigt sich erst im Finale am 18. Dezember.
Bis dahin lohnt sich ein genauer Blick auf die Tische. Zwei Landfrauen greifen für ihre Deko nämlich selbst zu Nadel, Faden und Pinsel.
Liebevolle Eigenkreationen
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Bild 1 von 7. Margrit Streiff (45) ist dank ihrer Tochter bei der «Landfrauenküche» dabei: Sie hat ihre Mutter für die Sendung angemeldet. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 7. Margrit näht seit ihrer Kindheit gerne. Für die «Landfrauenküche» stickt sie ihr Menü auf Topflappen, die im Esszimmer hängen. Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 7. Für die Tischdeko sammelt sie mit ihrem Mann Jakob Pflanzen, die auf ihrer Alp in Braunwald GL wachsen. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 7. Angélique Bapst (36) aus Oberschrot FR setzt bei Deko und Kochkleidung auf weiss-rote Punkte. Kein Zufall: Mit «Pünktli, Kafi und Härzli» halte sie ihr Leben im Gleichgewicht. Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 7. Von weitem fällt es kaum auf, doch auch auf dem Tisch ist fast alles weiss-rot gepunktet. Bildquelle: SRF.
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Bild 6 von 7. Sogar das Besteck der Senslerin trägt Pünktli. Sonja sagt dazu: «Es ist einfach mein Muster und alle verbinden mich damit.». Bildquelle: Privat / Angélique Bapst.
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Bild 7 von 7. Jede Kandidatin bekommt das offizielle «Landfrauenküche»-Foto in einem Pünktli-Bilderrahmen geschenkt. Bildquelle: SRF.
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Andere Landfrauen wählen ein Motiv, das sich durch den ganzen Abend zieht – vom Menü bis zur Dekoration. Bei zwei Gastgeberinnen dreht sich alles um jenes Obst und Gemüse, das auf dem eigenen Hof wächst.
Äpfel und Kürbisse
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Bild 1 von 6. Äpfel selbst ernten? Das macht Monika Kern aus Amlikon-Bissegg TG eher selten. Für die «Landfrauenküche» macht sie eine Ausnahme. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 6. Ihr Motiv: der Apfel. Die 36-Jährige setzt das Obst nicht nur im Menü ein, sondern auch als Teil der Dekoration. Bildquelle: Privat / Monika Kern.
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Bild 3 von 6. Ob die Thurgauerin die Äpfel nur aus Liebe zu ihrer Region gewählt hat oder ob mehr dahintersteckt, bleibt vorerst ein Geheimnis. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 6. Wie sehr Miriam Bienz Kürbisse liebt, zeigt schon ein Blick auf ihren Arm. Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 6. Auch im Esszimmer der 47-Jährigen dreht sich alles um Kürbisse. Bildquelle: SRF.
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Bild 6 von 6. Auf ihrem Hof in Gerzensee BE wachsen rund 80 Kürbissorten – bei der Ernte packt die ganze Familie an. Bildquelle: SRF.
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Ob Heu in der alten Scheune, gestickte Topflappen oder Äpfel: Hinter jedem Esszimmer stecken Stunden an Vorbereitung. Und das neben einem Alltag, der ohnehin schon voll ist mit Stall, Hof und Familie. Oft packen Männer und Kinder mit an: beim Sammeln, Ernten oder Bedienen.
Denn eines wollen alle sieben Landfrauen: ihren Gästen einen unvergesslichen Abend bereiten und am Ende als «Landfrau 2026» dastehen. Ob sich die Mühe lohnt, zeigt sich im Finale am 18. Dezember.
SRF bi de Lüt – Landfrauenküche Claudia Kilchmann aus Obernau LU (Staffel 20, Folge 1)
Lifestyle & Gesellschaft Staffel 20 Episode 1. Laufzeit 45 Minuten.
SRF 1, SRF bi de Lüt – Landfrauenküche, 30.10.2026, 20:10 Uhr ; stel;noes
Source: SRF · 01.11.2026, 14:00
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