Besuch bei Putin: SPD beantragt erneut Ordnungsverfahren gegen Gerhard Schröder
Altkanzler Schröder war zu Gast bei Putins Geburtstagsfeier. Dafür soll er sich innerhalb der SPD verantworten. Es ist bereits das zweite Ordnungsverfahren gegen ihn.
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Altkanzler Schröder war zu Gast bei Putins Geburtstagsfeier. Dafür soll er sich innerhalb der SPD verantworten. Es ist bereits das zweite Ordnungsverfahren gegen ihn.
Ex-Kanzler Schröder ist für seine Freundschaft zu Kremlchef Putin bekannt. Nach Beginn des Ukrainekriegs drängten daher mehrere SPD-Genossen auf ein Parteiverfahren – erfolglos. Nun gibt es einen neuen Anlass.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Montag einen Eilantrag der Regierung von Präsident Donald Trump abgewiesen, mit dem die Auszählung von 20.000 Briefwahlstimmen in Kalifornien vorerst
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/I5lNCw/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/11/02/86ab1496-6c28-43c5-8292-af9edcb7b6e4.jpg">Trump warf Kalifornien vor, vorsätzlich Stimmzettel an Ausländer ausgegeben zu haben – und zog bis vors Oberste Gericht. Bereits nach wenigen Stunden wurde der Antrag abgeschmettert
Die Wahlbeteiligung ist so hoch wie nie. Und Benjamin Netanyahu kämpft um jede Stimme, sogar in einer Shoppingmall. Ein bewaffneter Mann wurde zuvor bei einem Auftritt des linken Politikers Yair Golan festgenommen. Die Liveanalyse.
Der ChatGPT-Konkurrent Anthropic strebt an die Börse. Mit diesem Schritt will das Unternehmen das nötige Kapital für den teuren Wettlauf um leistungsfähigere KI-Modelle beschaffen.
Das amerikanische KI-Unternehmen Anthropic gibt den Startschuss für einen Mega-Börsengang schon im November und reicht die nötigen Unterlagen ein. Es dürfte einer der größten Börsengänge aller Zeiten werden.
Im Wettlauf mit Open AI – dem Anbieter von Chat-GPT – hat Anthropic derzeit die Nase vorn. Nun steht der lang erwartete Börsengang kurz bevor.
CDU-Politiker Manuel Hagel hat Elif Eralp als »linke Clan-Bürgermeisterin« bezeichnet. Die Berliner Linke wollte ihm das untersagen – ein Gericht lehnte das aber ab.
Als »zu schade für eine linke Clan-Bürgermeisterin« hatte CDU-Politiker Hagel die Berliner Polizei bezeichnet. Die Hauptstadt-Linken zogen deshalb gegen den Innenminister Baden-Württembergs vor Gericht – ohne Erfolg.
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