Social Media
Zwischen Schönheitsdruck und Selbstschutz: Wie soziale Medien Jugendliche beeinflussen
Soziale Medien können das Körperbild junger Menschen prägen und psychisch belasten. Jugendliche sollen nun selbst mitgestalten, wie sie im digitalen Raum besser geschützt werden können
Soziale Medien bieten Möglichkeiten, sich auszutauschen und zu vernetzen. Gleichzeitig können inszenierte Körperbilder und der Vergleich mit anderen verunsichern und die psychische Gesundheit belasten.
Endloses Scrollen, scheinbar perfekte Körper und der ständige Vergleich mit anderen: Soziale Medien beeinflussen, wie junge Menschen sich selbst wahrnehmen. Gerade in einer Phase, in der sich die Identität erst entwickelt, können idealisierte Darstellungen verunsichern. "Wenn Jugendliche ihr eigenes Erleben mit den inszenierten Fassaden anderer vergleichen, kann schnell das Gefühl entstehen, selbst nicht gut genug zu sein", sagt der Psychotherapeut Dominik Batthyány.
Willkommen bei DER STANDARD
Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.
Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.
Sie haben ein PUR-Abo?
Source: Der Standard
At a glance
- Topic
- World
- Country
- 🇦🇹 AT
- Publisher language
- DE
- Added to Allnira