Edition Smart
Wie Rapid sein Fußballstadion zu einem Safe Space machen will
Wie kann die Sicherheit erhöht werden, ohne Menschen dauerhaft zu überwachen? Rapid und Werder Bremen setzen auf eine App, die Hilfe auf Knopfdruck ermöglichen soll
Wenn der Block West voll ist, kann es schon einmal eng und unübersichtlich werden. Eine Herausforderung für Notfall- oder Sicherheitspersonal.
Egal, ob in Wien-Hütteldorf oder Graz-Liebenau: Im Stadion kann es hitzig zugehen. Im positiven wie im negativen Sinne. Tausende Menschen an einem Fleck, dicht an dicht stehend in den Fansektoren. Die Masse kann tragen, mitreißen und verbinden. Sie kann aber auch einschüchtern. Wer sich im Gedränge bedroht fühlt, belästigt wird oder medizinische Hilfe braucht, muss erst einmal jemanden erreichen, der helfen kann. Und das ist nicht immer einfach. Gerade in einem vollen Fanblock dauert es oft lange, bis Sicherheitspersonal oder Sanitäter am Ort des Geschehens sind.
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Source: Der Standard
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