Slapp-Klagen

Wer Medien und NGOs mit Klagen einschüchtert, soll künftig bestraft werden

Die Koalition hat sich auf einen Gesetzesentwurf gegen Slapp-Klagen geeinigt. Künftig sollen missbräuchliche Einschüchterungsklagen früher abgewiesen und sanktioniert werden

APA/BARBARA GINDL

Nicht nur Medien sind von Slapp-Klagen betroffen, sondern auch NGOs.

Nun gibt es also doch noch einen Kompromiss: Die Regierungskoalition aus ÖVP, SPÖ und Neos hat sich auf einen Gesetzesentwurf gegen Slapp-Klagen geeinigt. Eigentlich hätte Österreich die entsprechenden EU-Vorgaben schon im Mai umsetzen sollen, jetzt geht das Vorhaben mit etwas Verspätung in Begutachtung.

Willkommen bei DER STANDARD

Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.

Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.

Sie haben ein PUR-Abo?

Source: Der Standard

At a glance

Topic
World
Country
🇦🇹 AT
Publisher language
DE
Added to Allnira