IT-Security

Untersuchungsbericht zum KI-Hackerangriff: OpenAI hat klar versagt

Eine unabhängige Analyse kommt zum Schluss, dass die Sicherheitsmaßnahmen vor dem "Hugging Face"-Vorfall nicht ansatzweise ausreichend waren

REUTERS/Nathan Howard

OpenAI-Chef Sam Altman, hier während eines Termins im US-Kapitol.

Im vergangenen Juli stellte OpenAI zwei seiner noch in Entwicklung befindlichen KI-Modelle auf die Probe. Sie sollten während des "ExploitGym"-Benchmarks zeigen, wie gut sie beim Auffinden von Sicherheitslücken sind. Immerhin gelten KIs als stetig wichtigeres Hilfsmittel im Bereich der IT-Security. "IM1" (Internal Model 1) und GPT-5.6 "Sol" kamen dem Befehl auch nach, aber anders als geplant. Sie befreiten sich aus jener digitalen "Sandbox", innerhalb derer sie eigentlich hätten operieren sollen und griffen mehrere Webplattformen an. Darunter auch die KI-Datenbank Hugging Face, wo sie nach Daten suchten, die ihnen bessere Testergebnisse bescheren sollten.

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Source: Der Standard

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