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Spitzenvertreter des Mekka-Pakts wurden heute zu Beratungen über die regionale Sicherheitslage und Konflikte im Nahen Osten in der iranischen Hauptstadt Teheran erwartet.

Der saudi-arabische Verteidigungsminister Prinz Khalid bin Salman, Pakistans Armeechef Asim Munir und der türkische Geheimdienstchef Ibrahim Kalin nehmen an dem Treffen teil, teilte der stellvertretende Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats des Iran, Ali Bagheri Kani, heute mit.

Gemeinsame Beistandsvereinbarung

Die mehrheitlich sunnitischen Staaten Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan hatten das „Gemeinsame Verteidigungsabkommen von Mekka“ im August bekanntgegeben. Sie schlossen es angesichts des Kriegs Israels und der USA gegen den schiitisch geprägten Iran und seiner Folgen. Der Iran gilt als Unterstützer der schiitische Huthi-Miliz im Jemen.

Das Verteidigungsbündnis sieht vor, dass ein bewaffneter Angriff auf ein Mitglied als Angriff auf alle drei Mitglieder gewertet wird. Pakistan nimmt außerdem in dem Konflikt eine Vermittlerrolle zwischen den USA und dem Iran ein.

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Source: ORF · ORF.at

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