Österreich
Ruf nach Anpassungen bei geplanter AHS für Hochbegabte
Lehrergewerkschaft und der Psychologen-Berufsverband (BÖP) warnen vor einer Überforderung der Schüler
Der Unterricht für Hochbegabte soll Schülerinnen und Schüler möglichst gezielt unterstützen.
Geht es nach Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos), sollen Gymnasien und Realgymnasien ab Herbst 2027 eine AHS-Sonderform für Hochbegabte mit nur dreijähriger Unterstufe und spezieller Förderung anbieten können. Einige Elemente der Begabungsförderung – etwa eigenständiges Erledigen von Arbeitsaufträgen – sollen künftig allen Schulen offenstehen. In den Stellungnahmen zum Gesetzesentwurf wird die Grundidee zwar begrüßt, aber auch Änderungsbedarf gesehen.
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Source: Der Standard
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