Österreich

Ruf nach Anpassungen bei geplanter AHS für Hochbegabte

Lehrergewerkschaft und der Psychologen-Berufsverband (BÖP) warnen vor einer Überforderung der Schüler

APA/HARALD SCHNEIDER

Der Unterricht für Hochbegabte soll Schülerinnen und Schüler möglichst gezielt unterstützen.

Geht es nach Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos), sollen Gymnasien und Realgymnasien ab Herbst 2027 eine AHS-Sonderform für Hochbegabte mit nur dreijähriger Unterstufe und spezieller Förderung anbieten können. Einige Elemente der Begabungsförderung – etwa eigenständiges Erledigen von Arbeitsaufträgen – sollen künftig allen Schulen offenstehen. In den Stellungnahmen zum Gesetzesentwurf wird die Grundidee zwar begrüßt, aber auch Änderungsbedarf gesehen.

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Source: Der Standard

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