Anna Sawerthal
Rosinen picken in China ja, aber bitte mit Vorsicht
Die Kanzlerreise nach China war erfolgreich, zumindest was kurzfristige Wirkungen betrifft. Vorsicht ist aber geboten: Denn die größeren Probleme sind nicht gelöst
Am Freitag legte Stocker am Platz des Himmlischen Friedens einen Kranz nieder.
Eine Art Fast-Track für Unternehmensanliegen, möglicherweise besserer Zugang bei seltenen Erden: Der Trip der österreichischen Delegation nach China hat sich ausgezahlt. Sie kam mit einigen Wirtschafts-Goodies heim, die Atmosphäre bei den Treffen zwischen Bundeskanzler Christian Stocker mit Präsident Xi Jinping, Premier Li Qiang und anderen hochrangigen Vertretern Pekings war überraschend gut. Anders als man noch vor wenigen Monaten vermutet hätte, hat China mit konkreten Taten signalisiert, dass man die heraufbeschworene Kooperation mit Europa ernst meint.
Willkommen bei DER STANDARD
Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.
Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.
Sie haben ein PUR-Abo?
Source: Der Standard
At a glance
- Topic
- World
- Country
- 🇦🇹 AT
- Publisher language
- DE
- Added to Allnira