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Bei den Regional- und Kommunalwahlen in der Slowakei konnten die meisten Amtsinhaberinnen und Amtsinhaber ihre Posten verteidigen. Das zeigten die heute von der staatlichen Wahlkommission veröffentlichten inoffiziellen Endergebnisse. Damit blieben auch Veränderungssignale aus, die mit Blick auf die spätestens im Herbst 2027 stattfindende Parlamentswahl erwartet worden waren.
Das Lager der in Bratislava regierenden Parteien unter dem linkspopulistischen Ministerpräsidenten Robert Fico verteidigte bei den Wahlen am Vortag die meisten seiner Positionen ebenso wie die liberalen und konservativen Oppositionsparteien. Auf kommunaler Ebene gewannen erneut viele parteiunabhängige Kandidaten.
Rund 4,4 Millionen Staatsbürger und EU-Bürger mit Hauptwohnsitz in der Slowakei waren aufgerufen, in einer Art „Superwahl“ an einem einzigen Tag über die Regionspräsidenten und Regionalparlamente aller acht Regionen und zugleich auch die Bürgermeister und Gemeindevertretungen der fast 3.000 Gemeinden zu entscheiden.
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Source: ORF · ORF.at
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