Rechtsstreit
Raiffeisenbank International gewann Prozess gegen Russen – jetzt soll Zugriff auf Strabag-Aktien folgen
Das Urteil gegen die russische Miteigentümerin der Strabag ist rechtskräftig. Die RBI stellt nun den Antrag, die sanktionierten Aktien "aufzutauen"
Die RBI ist nach wie vor in Russland aktiv, will sich aber zurückzuziehen.
Die Raiffeisenbank International (RBI) hat ihren Prozess gegen die russische Strabag-Miteigentümerin Rasperia gewonnen. Das Versäumungsurteil, mit dem der Bank 3,15 Milliarden Euro zugesprochen wurde, hat am Donnerstag Rechtskraft erlangt, heißt es in einer Stellungnahme der RBI.
Willkommen bei DER STANDARD
Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.
Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.
Sie haben ein PUR-Abo?
Source: Der Standard
At a glance
- Topic
- World
- Country
- 🇦🇹 AT
- Publisher language
- DE
- Added to Allnira