Umweltverschmutzung

PFAS im Trinkwasser: NGOs fordern viermal strengeren Grenzwert für Österreich

Schwedisches Gutachten empfiehlt maximal vier Nanogramm pro Liter, um Kinder zu schützen, da aktuelle Werte deren Dosis bereits überschreiten

MRC Toxicology Unit

Österreichs Grenzwerte gelten als zu hoch, besonders für Kinder gesundheitlich riskant.

Mannswörth/Schwechat/Wien – Der heimische Grenzwert der Ewigkeitschemikalie PFAS, die in Österreich immer häufiger auftritt, sollte nach Meinung von Greenpeace und Global 2000 viel niedriger angesetzt werden. Hierzulande gebe es nicht einmal einen eigenen PFAS-4-Grenzwert, sondern lediglich einen PFAS-20-Wert von 100 Nanogramm pro Liter Wasser. Ein neues toxikologisches Gutachten aus Schweden zeigt, Trinkwasser darf nicht mehr als vier Nanogramm der besonders gefährlichen PFAS-4 pro Liter enthalten.

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Source: Der Standard

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