Giftspritze
Neue Details zu Pikes gescheiterter Hinrichtung: Vor gerissener Vene gewarnt
Laut Anwälten der US-Bürgerin soll das Gefängnispersonal über eine Stunde nach einer passenden Vene gesucht haben. Zehn Nadeln seien versucht worden
Christa Pike überlebte zwei Giftspritzen. Die gescheiterte Hinrichtung lässt sich als Desaster beschreiben.
Memphis (Tennessee) – Bereits während der gescheiterten Hinrichtung von Christa Pike im US-Bundesstaat Tennessee sollen für die Infusion zuständige Mitarbeiter vor gerissenen Venen gewarnt haben. Das Personal habe mit etwa zehn Nadeln an beiden Armen versucht, Zugänge zu legen, berichteten mehrere Medien aus vor Gericht eingereichten Angaben der Anwälte. Trotz der Komplikationen wurden Pike danach noch beide Injektionen des Giftstoffs verabreicht.
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Source: Der Standard
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