Muzayen Al-Youssef
Mit quelloffenem MS Office und Co bekommen KI-Hersteller eine Dosis ihres eigenen Gifts
Seit Jahren argumentieren Tech-Konzerne, dass die ungefragte Nutzung geistigen Eigentums als Trainingsmaterial für ihre KI-Systeme vertretbar ist. Das entpuppt sich nun als Bumerang
Microsoft und Konsorten dürften nicht glücklich sein über aktuelle KI-Klone ihrer kostenpflichtigen Softwarepakete.
KI-Hersteller behaupten seit Jahren, der ungefragte Einsatz urheberrechtlich geschützten Materials für das Training ihrer Chatbots sei legitim. Angesichts dieses Hintergrunds erscheint die aktuelle Debatte um Artcraft, Wordcraft und Co wie eine Prise poetischer Gerechtigkeit.
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Source: Der Standard
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