Wo ist der Wettbewerb?
Keine Ortskenntnis: Warum Wiener Taxlern und Uber-Fahrern in Schwechat Strafen drohen
Rund um den Flughafen Wien-Schwechat eskaliert ein Konflikt zwischen Wiener und niederösterreichischen Taxlern. Nun straft die Polizei – Hintergrund ist eine Vorschrift, die viele für überholt halten
Schrumpft das Angebot? Viele Fahrer dürften die Strafen davor abschrecken, Fahrgäste vom Flughafen abzuholen.
Wann hatten Sie zuletzt Sorge, dass ein Uber- oder Taxifahrer den Weg nicht findet? Vermutlich ist das schon lange her. Google Maps und ähnliche Dienste sind recht verlässlich. So viel zur gelebten Realität. Gesetzlich sieht die Sache anders aus: Taxifahrer in Österreich – und zu dieser Gruppe gehören seit einer Reform auch Fahrer von Diensten wie Uber und Bolt – sind verpflichtet, Ortskenntnisse für ihre Standortgemeinde nachzuweisen. Ein Wiener Fahrer muss bei seiner Prüfung ohne Navigationssystem den Weg vom Hotel Sacher nach Schönbrunn finden.
Willkommen bei DER STANDARD
Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.
Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.
Sie haben ein PUR-Abo?
Source: Der Standard
At a glance
- Topic
- World
- Country
- 🇦🇹 AT
- Publisher language
- DE
- Added to Allnira