Personal Tech

Hat die Speicherkrise auch gute Seiten?

Längere Gerätenutzung, mehr Interesse an Second Hand und Hardware-Fokus auf das Wesentliche

Pexels/Andrey Matveev

Speicherchips, wie sie etwa für DDR5-Speicherriegeln benötigt werden, sind dank der KI-Rüstungsschlacht extrem teuer geworden.

Die Speicherkrise – vulgo "RAMaggeddon" und "RAMpokalypse" – ist in aller Munde und ihre Auswirkungen sind mittlerweile gut spürbar. Über ihre negativen Folgen wird auch ausführlich berichtet. Weil die Chips, die in Arbeitsspeicher und Storageprodukten stecken aufgrund des unbändigen Hungers der KI-Branche knapp geworden sind, müssen Konsumenten in den sauren Apfel beißen. Egal ob neue Handys oder Laptops: Die Geräte werden deutlich teurer, aber kaum besser. Ein Ende ist vorläufig nicht in Sicht.

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Source: Der Standard

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