Gudrun Harrer
Golf-Diplomatie versucht die nächste Iran-Kriegsrunde nach den US-Midterms zu verhindern
Der Iran rechnet mit einem US-israelischen Angriff nach den US-Zwischenwahlen. Er brächte unkalkulierbare Risiken für die Wirtschaften und Gesellschaften aller Golfstaaten
Admiral Brad Cooper, Chef des Zentralkommandos (Centcom) der US-Armee, beobachtet am 25. Oktober von Bord eines US-Hubschraubers die Meeresenge von Hormus.
Wenn der Irankrieg im November noch ein Thema sein sollte, so sagte im März der republikanische Senator Ted Cruz, "dann ist etwas gewaltig schiefgelaufen". Nun, es ist so weit. Und US-Kriegsherr Donald Trump scheint mit der Vorstellung zu spielen, das, was schon einmal "schiefgelaufen" ist, einfach noch einmal zu probieren: Am Golf rechnet man nach den Midterm-Wahlen mit der nächsten US-Kriegsrunde, vielleicht mit israelischer Beteiligung und dieses Mal mit Angriffen – aller Seiten – auf die zivile Infrastruktur der Region.
Willkommen bei DER STANDARD
Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.
Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.
Sie haben ein PUR-Abo?
Source: Der Standard
At a glance
- Topic
- World
- Country
- 🇦🇹 AT
- Publisher language
- DE
- Added to Allnira