Online seit heute, 13.19 Uhr
Die Gebühren des Bundes, die unter anderem für das Ausstellen von Reisepässen oder Personalausweisen anfallen, sollen im kommenden Jahr nicht erhöht werden. Das gaben Finanzminister Markus Marterbauer und Infrastrukturminister Peter Hanke (beide SPÖ) heute in einer Aussendung bekannt.
Sie sprachen von einer „Gebührenbremse bei Reisepass, Führerschein und Co“. Nur moderat – um zwei Prozent – erhöht werden sollen die Preise für das Klimaticket sowie die Pkw-Jahresvignette.
Bei den Gebühren wird für das kommende Jahr die Inflationsanpassung ausgesetzt. Gegenüber einer vollen Valorisierung bringe das den Bürgerinnen und Bürgern eine Entlastung in der Höhe von 25 Millionen Euro. „Grundsätzlich betrifft dies alle amtlichen Gebühren, die im Rahmen des österreichischen Gebührengesetzes geregelt sind.“
Umfasst ist etwa das Ausstellen von Reisepässen oder Personalausweisen, auch Kosten für Zulassungsscheine, Führerscheine, Strafregisterbescheinigungen oder das Ausstellen von Patenten. Die Gebühren waren zuletzt im Sommer 2025 stark erhöht worden.
Nicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.
Source: ORF · ORF.at
At a glance
- Topic
- World
- Country
- 🇦🇹 AT
- Publisher language
- DE
- Added to Allnira