Goldenes Brett vorm Kopf

FPÖ-Politiker Gerald Hauser greift nach Preis für den größten Unsinn des Jahres

Neben dem FPÖ-Europaabgeordneten und dem Coach Markus Streinz steht auch ein "kritischer" Chatbot im Finale des Skeptikerpreises. Vergeben wird er am 11. November in Wien

IMAGO/SEPA.Media

Gerald Hauser von der FPÖ ist mit seinem “Hitze-Panik”-Posting ins Finale des Goldenen Bretts eingezogen.

Zwei Menschen und eine Maschine konkurrieren heuer um das Goldene Brett vorm Kopf. Neben dem FPÖ-Europaabgeordneten Gerald Hauser und dem oberösterreichischen Coach Markus Streinz hat die Jury der Wiener Skeptiker einen Chatbot namens NEXIQA ins Finale gewählt. Wer den Negativpreis für die größte unwissenschaftliche Narretei des Jahres bekommt, wird am 11. November im Wiener Stadtsaal bekanntgegeben.

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Source: Der Standard

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