PFAS

Ewigkeitschemikalien im Schwechater Trinkwasser: Braucht Österreich strengere Obergrenzen?

Der Fall Schwechat zeige, dass die geltenden Grenzwerte zu locker sind, kritisieren NGOs. Vor allem für Kinder seien die gemessenen Werte riskant, heißt es in einem neuen Gutachten

AFP/NICOLAS TUCAT

Protestierende fordern in Brüssel ein PFAS-Verbot. Die Europäische Chemikalienagentur prüft ein solches momentan.

Vorneweg will Madeleine Drescher die Menschen in den betroffenen Haushalten beruhigen. Ewigkeitschemikalien sind nicht akut toxisch. Zum Problem werden "per- und polyfluorierte Alkylverbindungen", kurz PFAS, weil sie sich über die Zeit ansammeln. Drescher, die bei Greenpeace zu PFAS arbeitet, nennt sie deshalb eine "schleichende Naturkatastrophe".

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Source: Der Standard

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