EDITION SMART

Europas Rechts-außen-Parteien gehen nach den Midterms auf Distanz zu Trump

Zentraler Kritikpunkt ist der Krieg gegen den Iran, der weltweit die Inflation in die Höhe treibt. Das Framing der rechten Kräfte: zu wenig "America First"

EPA/SHAWN THEW / POOL

Plötzlich wird es recht einsam um Donald Trump.

Vorbei sind die Zeiten, in denen die Marke Trump auch in Europa zog. Noch voriges Jahr gab es aus dem Trump-Lager Unterstützung für den Bundestagswahlkampf der deutschen Rechts-außen-Partei AfD. Sie wurde dankbar angenommen. Und auch Gesinnungsfreunde in anderen Ländern zelebrierten oft und gerne die Nähe zum US-Präsidenten und seiner Regierung – mit unterschiedlichem Erfolg.

Willkommen bei DER STANDARD

Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.

Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.

Sie haben ein PUR-Abo?

Source: Der Standard

At a glance

Topic
World
Country
🇦🇹 AT
Publisher language
DE
Added to Allnira