Alpinunfall
Ermittlungen gegen Alpenverein-Bergführerin nach tödlichem Lawinenunfall eingestellt
Im Jänner kamen vier Teilnehmer einer Alpenvereinstour in Salzburg ums Leben. Der Alpenverein zeigt sich erleichtert und bekräftigt seine Verantwortung für Sicherheit
Es wurde "bestätigt, dass unsere Kursleiterin nach bestem Wissen gehandelt hat", sagt der Präsident des Alpenvereins Wolfgang Schnabl.
Salzburg – Der Österreichische Alpenverein hat sich am Freitagabend erleichtert über die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen eine Bergführerin gezeigt. Am 17. Jänner 2026 kamen bei einem Lawinenunfall im Großarltal (Pongau) vier Teilnehmer einer Alpenvereinstour ums Leben. Nun sei "bestätigt, dass unsere Kursleiterin nach bestem Wissen gehandelt hat. Darüber sind wir erleichtert. Es ändert aber nichts an unserer tiefen Betroffenheit", sagte Präsident Wolfgang Schnabl.
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Source: Der Standard
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