Möglicher Durchbruch

Eine Impfung gegen Krebs? Wie die mRNA-Technologie gegen Hautkrebs helfen könnte

Eine personalisierte Impfung soll das Immunsystem gezielt gegen Krebszellen mobilisieren – und zeigt bei schwarzem Hautkrebs vielversprechende Ergebnisse. Doch wird sie für alle leistbar sein?

gopixa - stock.adobe.com

Anders als herkömmliche Impfungen soll die personalisierte mRNA-Therapie nicht einer Erkrankung vorbeugen. Sie soll nach einer Operation verbliebene Krebszellen bekämpfen und das Risiko für einen Rückfall senken.

Spätestens seit der Corona-Pandemie ist die mRNA-Technologie den meisten Menschen ein Begriff. Doch schon lange vor der Pandemie, ruhte auf der mRNA-Technologie auch die Hoffnung, eine der größten Herausforderungen der Medizin zu bewältigen: Krebs zu bekämpfen. Seit Jahren arbeiten Forscherinnen und Forscher daran, das Prinzip der mRNA-Impfstoffe für die Krebstherapie nutzbar zu machen.

Willkommen bei DER STANDARD

Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.

Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.

Sie haben ein PUR-Abo?

Source: Der Standard

At a glance

Topic
World
Country
🇦🇹 AT
Publisher language
DE
Added to Allnira