Der Preis für Elektronik

"Eine Frage des Überlebens": Bericht zeigt Zwangsarbeit in der Elektronikproduktion

Beschäftigte in Südostasien berichten von Sicherheitsmängeln, Druck und Abhängigkeiten. Viele der Produkte, die sie herstellen, landen am europäischen Markt

AFP/LILLIAN SUWANRUMPHA

Thailand und Malaysia sind wichtige Standorte der Elektronik- und Halbleiterfertigung, Indonesien zählt zu den wichtigsten Verarbeitern von Nickel für Batterien.

Ob Smartphones, Laptops, Kopfhörer oder E-Autos: Viele Elektronikprodukte, die in Europa verkauft werden, enthalten Chips, Batterien und andere Komponenten aus Südostasien. Den Preis dafür müssen allerdings Arbeiterinnen und Arbeiter bezahlen, die diese Produkte teils unter widrigen Bedingungen in Elektronikfabriken herstellen. Eine neue Studie im Auftrag der Menschenrechtsorganisation Südwind dokumentiert dort problematische Arbeitsbedingungen, unter denen Beschäftigte in Teilen der Elektronikindustrie arbeiten müssen.

Willkommen bei DER STANDARD

Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.

Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.

Sie haben ein PUR-Abo?

Source: Der Standard

At a glance

Topic
World
Country
🇦🇹 AT
Publisher language
DE
Added to Allnira