AfD-Leaks

E-Mails belasten AfD-Chefin Alice Weidel in Spendenaffäre

132.000 Euro aus der Schweiz landeten 2017 illegal auf Weidels Wahlkampfkonto. Geleakte E-Mails wecken Zweifel daran, seit wann sie davon gewusst haben könnte.

EPA/CLEMENS BILAN

Die AfD-Leaks stellen Weidels Erzählungen über Spenden aus der Schweiz infrage

Die AfD gab sich siegessicher. "Erst holen wir uns unser Geld zurück, und danach unser Land", hieß es im Juni 2026 in einer Information des Bundesvorstands. Man beklagte eine "himmelschreiende Ungerechtigkeit": Die Einbehaltung einer Sachspende in Höhe von 2,3 Millionen Euro durch die Bundestagsverwaltung. Dagegen ging die AfD gerichtlich vor, in erster Instanz verlor sie.

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Source: Der Standard

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