Dutzende Festnahmen wegen Menschenhandels durch Europol-Aktion
27 mutmaßliche Menschenhändler wurden festgenommen, 248 Opfer und potenzielle Opfer wurden identifiziert
In Österreich untersuchte die Polizei einen Fall, in dem Eltern ihre Kinder zum erzwungenen Betteln ausbeuteten. (Symbolbild)
Wien – Das europäische Polizeiamt Europol und die Europäische Arbeitsbehörde (ELA) haben am Freitag mit Behörden aus 34 Ländern die Ergebnisse einer europaweiten Aktionswoche gegen Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung bekannt gemacht. Im Fokus standen einschlägige "Hochrisikobranchen" wie Landwirtschaft, Bau, Gastgewerbe, Nagelstudios und Massagesalons. 27 mutmaßliche Menschenhändler wurden festgenommen, darunter Verdächtige aus Ungarn, Vietnam, Montenegro und den Niederlanden.
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Source: Der Standard
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