Robin Lumsden

Die blaue Welle schwappt auch über das texanische Ölfeld

Nach den Midterms beginnt für die Sieger die schwierigere Arbeit. Die Wahl haben die Demokraten zwar mit einer Politik der Mitte gewonnen, die Linke in der Partei ist aber laut. Kann da ein gemeinsames Programm für die nächste Präsidentschaftswahl entstehen?

AFP/MANDEL NGAN

Die Aufschrift auf der Kappe gibt schon die Richtung vor: Die Demokraten müssen liefern. Ihnen steht allerdings ein Präsident mit Vetorecht gegenüber.

Einen solchen Wahlabend hat Amerika seit Watergate nicht erlebt. Mit rund 13 Prozentpunkten Vorsprung erzielten die Demokraten bei der Wahl zum Repräsentantenhaus ihr bestes Ergebnis seit 1974. Im Senat gewannen sie sieben republikanische Sitze, Mississippi und Alaska könnten noch folgen. Außerdem stellen die Demokraten nun erstmals seit 2010 wieder die Mehrheit der Gouverneure. Die Republikaner dagegen konnten trotz aggressiver Neuziehung der Wahlkreise nach derzeitigem Stand keinen einzigen demokratischen Sitz erobern.

Willkommen bei DER STANDARD

Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.

Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.

Sie haben ein PUR-Abo?

Source: Der Standard

At a glance

Topic
World
Country
🇦🇹 AT
Publisher language
DE
Added to Allnira