Krieg und Diplomatie
Der Persische Golf wartet auf Trumps Entscheidung nach den Midterms
Neue US-israelische Angriffe auf den Iran könnten die Konflikte im Norden und im Süden der Arabischen Halbinsel zusammenfließen und eskalieren lassen
Der saudische Verteidigungsminister Khalid bin Salman – Bruder von Kronprinz Mohammed bin Salman – in der Höhle des Löwen in Teheran. Er wird vom iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian begrüßt. Mit dabei der pakistanische Armeechef Asim Munir (rechts) und der türkische Außenminister Hakan Fidan.
Das unklare Wahlergebnis in Israel macht eine neue US-israelische Kriegsrunde mit dem Iran eher noch wahrscheinlicher. Auch kühle Beobachter gehen davon aus, dass Noch-Regierungschef Benjamin Netanjahu darauf setzen könnte, mithilfe eines Sicherheitsnotfalls eine Einheitsregierung schmieden zu können. Vor den Midterm-Wahlen in den USA, wo der Iran-Krieg höchst unpopulär ist, rechnet jedoch niemand mit einer Freigabe durch US-Präsident Donald Trump.
Willkommen bei DER STANDARD
Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.
Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.
Sie haben ein PUR-Abo?
Source: Der Standard
At a glance
- Topic
- World
- Country
- 🇦🇹 AT
- Publisher language
- DE
- Added to Allnira