Fotoblog: Tierisches
Das ruhige Revier der Rehe
Der Wiener Zentralfriedhof feiert zu Allerheiligen sein 152-jähriges Bestehen
Aug in Aug mit einem Reh. Auf dem Wiener Zentralfriedhof kann das recht unvermittelt geschehen. (Belichtungszeit 1/1000 Sek., Blende f5, Lichtempfindlichkeit ISO 250, Brennweite 300 mm am Micro-Four-Thirds-Sensor entspricht einem Bildausschnitt bei 600 mm im Kleinbildformat)
Auf Friedhöfen (und in Blumenhandlungen) ist wieder Hochsaison. Gräber werden geputzt, frisch bepflanzt oder geschottert und mit kunstvollen Gestecken mehr oder weniger aufgehübscht. Doch Allerheiligen und Allerseelen sind nicht der einzige Anlass, dieser Tage wieder einmal den Wiener Zentralfriedhof zu besuchen. Die letzte Ruhestätte für rund drei Millionen Verstorbene feiert nämlich am 1. November ihr mittlerweile 152-jähriges Bestehen. Das legendäre Geburtstagsständchen zum Hunderter, "Es lebe der Zentralfriedhof" von Wolfgang Ambros und Joesi Prokopez (veröffentlicht 1975, ein Jahr nach dem runden Jubiläum), hat also auch schon wieder mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel (falls Sie jetzt leicht schockiert sind, geht es Ihnen wie mir).
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Source: Der Standard
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