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Belgiens Premierminister Bart De Wever bleibt nach vorerst gescheiterten Budgetverhandlungen im Amt. Der belgische König Philippe lehne das Rücktrittsangebot des Politikers von der flämischen Nationalistenpartei N-VA ab, wie der Palast heute mitteilte.

Anfang der Woche hatte De Wever dem Staatsoberhaupt seinen Rücktritt angeboten, nachdem Budgetverhandlungen in seiner Fünfparteienregierung vorläufig gescheitert waren. König Philippe schob eine Entscheidung über den Rücktritt zunächst auf und sprach im Laufe der Woche mit den Vorsitzenden aller Regierungsparteien.

Neuer Termin am 16. November

Im Anschluss an eine neuerliche Audienz mit De Wever teilte der Palast mit, die Gespräche des Königs mit den Parteivorsitzenden hätten ergeben, dass alle fünf Parteien die Budgetverhandlungen so schnell wie möglich abschließen wollten.

Der Monarch habe zudem die formelle Zusicherung erhalten, dass die Parteien zu Zugeständnissen bereit seien, um eine Einigung innerhalb der Regierung zu ermöglichen. De Wever sei daher nun aufgefordert, die Budgetverhandlungen unverzüglich wiederaufzunehmen. Am 16. November soll er dem König erneut Bericht erstatten.

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Source: ORF · ORF.at

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