Kultur kommentiert

Bauarbeiten im Festspielbezirk: Die Hoffnung auf Phase zwei lebt (noch)

Die Salzburger Festspiele begegnen einem RH-Bericht und einem Kostendeckel für ihr Bauprojekt mit Contenance. Ob Lukas Crepaz Finanzchef bleibt, ist offen

APA/BARBARA GINDL

Gibt es eine "Phase zwei" unter dieser Anschrift? Die Salzburger Festspiele müssen sich mit Blick auf ihre Umbauerfordernisse gehörig nach der Decke stecken.

Wie viel Mathematik ist graue Theorie, wie viel von ihr besitzt Aussagekraft fürs echte Leben? Diese Frage stellt sich nicht nur in der Schule, sondern auch beim jüngsten Bericht des Rechnungshofs (RH). Der nimmt ein Mega-Projekt der Salzburger Festspiele ins Visier, die gerade ihre bejahrte Infrastruktur modernisieren: Unter dem Namen Festspielbezirk 2030 sollen die drei Theatergebäude in der Hofstallgasse saniert werden, zudem im Mönchsberg eine moderne Montagehalle, Probesäle, Technik- und Einspielräume entstehen. Seit Herbst laufen die Arbeiten.

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Source: Der Standard

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