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Der Konflikt zwischen Theatermacher Paulus Manker und der S&W Kulturmanagement GmbH (früher: Südbahnhotel Kultur GmbH) rund um Aufführungen von „Alma“ und „Die letzten Tage der Menschheit“ im Südbahnhotel am Semmering hat nun zu einer Anklage wegen Veruntreuung und betrügerischer Krida geführt. Nina Bussek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Krone“.
Ein Ermittlungsverfahren gegen Manker wegen des Verdachts auf Veruntreuung und betrügerische Krida wurde Anfang 2025 eingeleitet. Ihm wird vorgeworfen, dass er Einnahmen aus Kartenverkäufen auf Konten der Alma Theaterproduktion GmbH bzw. später des Vereins „Kulturaktiv – Verein zur Förderung von Kunstaktivitäten“ überweisen ließ, statt wie vertraglich vereinbart auf das Konto der S&W Kulturmanagement GmbH.
Auch soll er das Vermögen der Alma Theaterproduktion GmbH beiseite geschafft und dadurch die Befriedigung von Gläubigern vereitelt haben. Im August 2024 wurde über die Alma Theaterproduktion GmbH ein Konkursverfahren eröffnet. Manker soll unrechtmäßig rund 350.000 Euro einbehalten zu haben. Er weist alle Vorwürfe zurück, es gilt die Unschuldsvermutung.
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Source: ORF · ORF.at
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