Asien
16 Tote bei Erdbeben in Tibet: Rettungseinsatz läuft
Das Zentrum des Bebens mit der Stärke 7,0 lag in einer Tiefe von zehn Kilometern. Die Zahl der Verletzten stieg chinesischen Staatsmedien zufolge auf 54
Swinging needle of seismograph at earthquake.
Lhasa – Nach einem schweren Erdbeben in Tibet mit mindestens 16 Toten laufen die Such- und Rettungseinsätze weiter. Die Zahl der Verletzten stieg chinesischen Staatsmedien zufolge auf 54. Am Vortag waren die Behörden noch von 32 Verletzten ausgegangen. Im Kreis Baqing in Chinas autonomer Region Tibet hatte in der Nacht auf Freitag (Ortszeit) die Erde mit einer Stärke von 7,0 in einer Tiefe von rund 10 Kilometern gebebt.
Willkommen bei DER STANDARD
Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.
Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.
Sie haben ein PUR-Abo?
Source: Der Standard
At a glance
- Topic
- World
- Country
- 🇦🇹 AT
- Publisher language
- DE
- Added to Allnira